Freitag, 21.
Februar 2014
Vor der Ankunft gegen Mittag im Handelshafen Salaverry können wir einen ruhigen Seetag geniessen. Das Meer ist flach und
es lassen sich viele Seevögel unterschiedlicher Art beobachten, welche im Wasser
sitzen und erst durch das herannahende Schiff auffliegen. Es sind auch viele
Pelikane unterwegs:
Für das Wetter finde ich gar kein Adjektiv. Die Wetterlage wird als stark bewölkt bezeichnet, aber eigentlich ist alles irgendwie grau in grau. Die Farben auf den Fotos sind darum erst bei der Nachbearbeitung zum Vorschein gekommen.
Bei der Einfahrt in den Hafen, werden wir von unzähligen Wasservögeln und neugierig-interessierten Fischern erwartet bzw. bestaunt:
Für das Wetter finde ich gar kein Adjektiv. Die Wetterlage wird als stark bewölkt bezeichnet, aber eigentlich ist alles irgendwie grau in grau. Die Farben auf den Fotos sind darum erst bei der Nachbearbeitung zum Vorschein gekommen.
Bei der Einfahrt in den Hafen, werden wir von unzähligen Wasservögeln und neugierig-interessierten Fischern erwartet bzw. bestaunt:
Wir hoffen und vermuten mal, dass es sich bei dieser schwarzen Brühe um Schlacke handelt und nicht um Oel 
Da unser Ausflug um 12:45 Uhr beginnt, müssen wir heute früh zum Mittagessen.
Aber dann geht's los und auf dem Weg zu den Bussen, steht der neu zugestiegene Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiss 'im Weg' ;-) und begrüsst auch noch diejenigen Gäste, die er seit seinem Arbeitsantritt noch nicht gesehen hat.
Auf der Fahrt nach Trujillo einige zum Teil kuriose Eindrücke:
Aber dann geht's los und auf dem Weg zu den Bussen, steht der neu zugestiegene Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiss 'im Weg' ;-) und begrüsst auch noch diejenigen Gäste, die er seit seinem Arbeitsantritt noch nicht gesehen hat.
Auf der Fahrt nach Trujillo einige zum Teil kuriose Eindrücke:
Der 1 Stopp ist in der 14 km nördlich gelegenen Stadt Trujillo, wo
wir einen Tempel besichtigen, den Drachentempel (Huaca del dragón) oder auch Regenbogentempel (Huaca Arco Iris) genannt. Huaca bedeutet Ausgrabungen. Die Anlage ist ein Heiligtum aus der Kultur der Chimu und diente der Ausübung religiöser Zeremonien und der Verwaltung. Da es in dieser Region wenig regnet und der Tempel aus Lehmziegeln gebaut wurde, sind die Relieffriesen in den Wänden noch sehr gut erhalten:
Auch hier können wir ein paar Exemplare der Keramikkunst bestaunen:
Gleich daneben ein Haufen mit Modeln zur Herstellung dieser Gefässe. Erklärung dazu von Wikipedia:
"Speziell in der Massenproduktion von Keramikgefäßen fanden immer wieder Modeln (Negativformen) Verwendung, die die Herstellung von großen Mengen gleichartiger Gefäße ermöglichten. Als Modeln wurden zweiteilige Formen aus Keramik verwendet, in die der frische Ton eingedrückt wurde. War dieser ein wenig getrocknet, ließen sich die jeweiligen Gefäßhälften problemlos aus den Formen entfernen und aneinandersetzen. Obwohl die Nähte anschließend meist sorgfältig verputzt wurden, lassen sie sich bei manchen Gefäßen noch erkennen."
| Der Tempel ist eigentlich eine Pyramide mit zwei Plattformen |
Die Reliefs lassen menschenähnliche Figuren, Drachen und stilisierte Regenbögen erkennen:
| Unser örtlicher Reiseführer im weissen Hemd |
| über eine Rampe gelangt man eine Etage höher |
| Sicht über Trujillo zu den nahen Gebirgszügen |
Gleich daneben ein Haufen mit Modeln zur Herstellung dieser Gefässe. Erklärung dazu von Wikipedia:
"Speziell in der Massenproduktion von Keramikgefäßen fanden immer wieder Modeln (Negativformen) Verwendung, die die Herstellung von großen Mengen gleichartiger Gefäße ermöglichten. Als Modeln wurden zweiteilige Formen aus Keramik verwendet, in die der frische Ton eingedrückt wurde. War dieser ein wenig getrocknet, ließen sich die jeweiligen Gefäßhälften problemlos aus den Formen entfernen und aneinandersetzen. Obwohl die Nähte anschließend meist sorgfältig verputzt wurden, lassen sie sich bei manchen Gefäßen noch erkennen."
Danach Fahrt nach Chan Chan,
die Hauptstadt des Chimú-Reiches mit Überresten der Grosskulturen der Mochica
und Chimú. Die Ruinen der Lehmziegelstadt (um 1300 n. Chr.) sind 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe
erklärt worden.
Unter diesen Hügeln sind immer noch Ruinen versteckt...

Nach dem interessanten Rundgang, welcher eine gute Stunde gedauert hat, sitzen wir nun in unserem Bus und warten auf die restlichen Passagiere unserer Gruppe. Im Bus nebenan besammelt sich ebenfalls eine Schülergruppe. So beäugt man sich gegenseitig, um dann doch noch ein Erinnerungsfoto zu schiessen :-)
Unter diesen Hügeln sind immer noch Ruinen versteckt...
| Es wächst hier in der Gegend ja doch noch was Grünes! |
Huanchaco, ein Fischerdorf nahe Trujillo mit schönem Sandstrand. Ist somit ein beliebter Badeort mit vielen Fischrestaurants.
Wir können einer Demonstration beiwohnen, bei der ein Fischer auf einem Schilfboot, einem brandungstauglichen ‚Caballitos de Totora‘ aufs Meer fährt.
| Immer und überall Pelikane! |
Wir können einer Demonstration beiwohnen, bei der ein Fischer auf einem Schilfboot, einem brandungstauglichen ‚Caballitos de Totora‘ aufs Meer fährt.
| Immer diese fotografierenden Touris im Weg ;-) |
Diese Binsenboote halten nur wenige Monate, da sie aus Schilf gebaut werden (auch Schilfpferdchen genannt). Die Boote sind 3 - 4 Meter lang und aus Schilfbündeln zusammengebunden. Nach der Rückkehr vom Fischen werden die “Pferdchen” zum Trocknen aufgestellt.
Noch einige Stimmungsbilder vom Strand. Da es immer noch bedeckt ist, wirkt alles etwas 'gedrückt' und düster, aber nicht unsympathisch.
| Rucksacktouristen haben diesen stimmungsvollen Platz ebenfalls entdeckt. |
Auf der gegenüberliegenden Seite vom Strand sieht es jedenfalls sehr gepflegt aus:
| Nun geht's wieder zurück zum Schiff |
| da macht es sich jemand auf den Planen eines kleinen Lasters bequem... |
Aus dem Tagesprogramm:
21:00 Uhr: MS Albatros
verabschiedet sich von Salaverry, Peru und nimmt Kurs auf Guayaquil/Ecuador
21:15 Uhr: Die grosse
Willkommensgala für die Gäste, welche seit letztem Reiseabschnitt an Bord sind... also z.B. wir :-) , die neuen Gäste werden morgen Abend mit allem Klimbim Willkommen geheissen!
Sonnenaufgang: 06:19 Uhr Sonnenuntergang: 18:38
Uhr
Samstag, 22.
Februar 2014
Zur Erholung ein Seetag, den
ich brauche, denn meine Nase ist immer noch verstopft.
Der Tag ist schön und warm, 24 Grad.
Der Tag ist schön und warm, 24 Grad.
| wir sind auf dem Weg nach Guayaquil in Ecuador |
Aus dem Tagesprogramm:
17:15 Uhr: Für alle Gäste
des Restaurants Pelikan:
18:30 Uhr: Für alle Gäste
des Restaurants Möwe:
Vor der Atlantik Lounge
persönliche Begrüssung von Kapitän Morten A. Hansen und KD Thomas Gleiss.
19:30 Uhr:
Kapitäns-Willkommens-Abendessen
Sonnenaufgang: 06:28 Uhr Sonnenuntergang: 18:45
Uhr
Fortsetzung hier...
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