Kopenhagen, Dänemark - 8. September 2015
Aufenthalt: 08:00 - 17:00 Uhr - Langelinie Kaj C190
Aussicht: Seeseite
Stadtbesichtigung: um ca. 10:30 mit dem Ho-Ho direkt an der
Pier zusteigen. Per KreditKarte 280 Dänische Kronen, 2 Personen für die
Mermaid-Tour bezahlt. (280 DKK entsprechen ~ 38 Euro. Ein Erwachsener kostet aber
26.50, also gibt's vermutlich IV-Rabatt)
Erster Halt in der Innenstadt und zu Fuss zum Runden Turm
Ein paar Minuten später passieren wir den Nyhavn. Sechs Haltestellen weiter erreichen wir unsere zweitletzte Haltestelle: die kleine Meerjungfrau. Von dort ist es dann nicht mehr weit bis zum Schiff.
Wir schlendern dem Pier entlang,
wo sich diverse Souvenirshops befinden.
Gegen 16:00 Uhr gönnen wir uns auf
dem Schiff im Tag und Nacht Bistro ein verspätetes Mittagessen.
Um 19:45 Uhr - nach einem Apéro an
der TUI-Bar - stehen wir vor dem Antlantik Klassik Restaurant in einer kurzen
Schlange an. Jedoch, die Empfangsdame sieht meinen Mann mit Stock und begleitet
uns zu einem nahen Tisch, welcher für gehbehinderte Personen reserviert ist!!
So erleben wir das jeweils, wenn wir in einem der Bedienrestaurants Essen
gehen.
Göteborg, Schweden - 9. September 2015
Aufenthalt: 08:00 - 18:00 Uhr - Port Arendal (beim Volvo
Museum)
Aussicht: Seeseite
Bei der Oper angekommen, marschieren wir zur Haltestelle (1
km), wo die Paddan Touren beginnen: eine Stadtrundfahrt auf Booten durch die
Kanäle. Nach längerem Warten an der Sonne, schaffen wir es auf die Tour um
12:10, welche 50 Minuten dauert.
Als nächstes wollen wir den Stadtteil Haga aufsuchen.
Unterwegs (13:30) gönnen wir uns noch einen kleinen Imbiss in einem Geschäft.
Nachdem wir etwas durch diesen ältesten Stadtteil von Göteborg geschlendert
sind, wollen wir Richtung Olof Palmes Platz
den Rückweg zur Oper und zur Pendelbus Haltestelle in Angriff nehmen. Leider ist
der Weg sehr beschwerlich, denn der Grossteil der Strecke ist mit
Baustellen gepflastert. Um uns einen längeren Umweg zu ersparen, schleichen wir durch ein
schwimmendes Parkhaus auf dem Götakanal. Nur leider hilft uns das auch nicht
weiter, denn wir stehen wieder vor einer Baustellenabschrankung. Wir schauen
uns Hilfe suchend um, bis ein Arbeiter zu uns kommt und uns netterweise
erlaubt, den kurzen Weg durch die Baustelle zu nehmen.
Darum sind wir glücklich, aber erschöpft, dass es uns noch
auf den 15:00 Uhr Bus reicht.
Das Abendessen geniessen wir im Atlantik Brasserie (ohne
Anstehen)
Oslo, Norwegen - 10. September 2015
Aufenthalt: 08:00 - 18:45 Uhr - SAK (Söndre Akershuskai)
Aussicht: Landseite/Pier, die Burg Akershus
Ein Wort zur Wetterlage: je nördlicher - je wärmer! In Oslo
ist es bis jetzt am wärmsten: 22/23 Grad. Es weht auch kein abkühlender Wind,
wie noch in Kiel oder Kopenhagen.
Heute nehmen wir wieder den Ho-Ho-Bus. Die City-Sightseeing Busse
halten direkt vor dem Schiff. Ein Tipp: Das Ticket der letzten Fahrt zeigt man
bei der nächsten Tour und bekommt 10 % Rabatt (ohne Gewähr!). Kurz nach 11:00
Uhr fährt ein Bus Richtung Oper. Es ist bereits die übernächste Haltestelle,
aber dieses architektonisch auffallende Gebäude wollen wir uns nicht entgehen
lassen.
Eine Stunde später geht's weiter Richtung Schloss. Beim
Nationalmuseum steigen wir aus und genehmigen uns in einer Imbissbude einen
kleinen Snack. Danach geraten wir zufällig an eine heranmarschierende Königliche
Garde, welche sich zum Schloss aufmacht, um dort um 13:30 Uhr die Wachablösung
zu zelebrieren. Das Drill Team marschiert mit Kapelle!
Wir natürlich hinterher.... so schnell als möglich! ... und
werfen einen kurzen Blick auf das königliche Schloss.
Um 14:00 fahren wir wieder Ho-Ho-Bus: an der nördlichen
Seite vom Schlosspark vorbei bis zu einer U-Bahnstation, von wo aus man zur
Holmenkollen Skisprungschanze fahren könnte. Der Bus passiert nun aber den
Vigeland Park und wir erreichen um 14:30 Uhr den Stadtteil Bygdøy, eine kleine
Halbinsel im Oslofjord. Auf Bygdøy befinden sich u.a. das Frammuseum, das
Norwegische Seefahrtsmuseum (Norsk Maritimt Museum), das Kon-Tiki-Museum, das
Wikingerschiffsmuseum (Vikingskipshuset) mit dem Oseberg-Schiff und dem Tuneschiff,
das Norwegische Volksmuseum (Norsk Folkemuseum), ein Freilichtmuseum, sowie
Oskarshall, das Lustschloss des Königs Oskar I.
Wir wollen die Fahrt aber nicht unterbrechen und fahren
weiter bis zur Bucht Pipervika: "diese liegt im inneren Oslofjord zwischen
der Halbinsel im Nordosten mit der Festung Akershus und der Aker Brygge, dem
ehemaligen Gelände der Akers-Werft im Südwesten. Heute befindet sich am
nördlichen Ufer der Bucht der Rathausplatz mit den Rådhusbryggen, zahlreichen
Anlegern für Fähren (nach Nesodden) und Ausflugsboote, sowie ein kleiner
Museumshafen. Im Nordosten der Bucht, unmittelbar unterhalb der Festung
Akershus, liegt einer der beiden Kreuzfahrtterminals der norwegischen
Hauptstadt."
Dorthin laufen wir dann auch gemütlich zurück. Ich selber
mache jedoch noch einen Abstecher zur Burg Akershus. Um ca. 15:45 Uhr bin ich
dann zurück beim Schiff. Dann ist wahrscheinlich auch die Brückenführung zu
Ende, für die wir um 14:45 eingeladen worden sind! Nur wissen wir dies zu
diesem Zeitpunkt gar nicht, denn die Einladung wird uns erst am nächsten Tag
überreicht.... Aber gut so, denn wir hätten uns sicher nicht beeilt, um früher
von der Oslo-Besichtigung zurück zu sein!
Während der Ausfahrt geniessen wir einen herrlichen Aperitif
in der Aussenalsterbar, anschliessend Abendessen, ein selber zusammen gestelltes Wok-Gericht im
Ankelmannsplatz-Buffet-Restaurant.
Seetag - 11. September 2015
Den Tag auf See lassen wir gemütlich dahin plätschern. Ein
bisschen das Schiff erkunden, durch den 'Neuer Wall' (Einkaufspassage)
schlendern, in der Kabine einen Film aus der Videothek anschauen und an einer Lesung "Für Eile fehlt mir die Zeit" aus der
Feder von Horst Evers teilnehmen.
Mittagessen: im Ankelmannsplatz einen Salatteller
Abendessen: haben uns das Menu von der Atlantik Brasserie
ausgesucht, da leider alle Tische (auch für Gehbehinderte) besetzt sind und so
schnell keiner frei wird, gehen wir ins Atlantik Mediterran.
Hamburg, Deutschland - 12. September 2015
Aufenthalt: 05:00 - 20:00 Uhr (Beginn der Schiffsparade), Hamburg
Cruise Center Altona
Aussicht: Elbe
Heute ist das Ende der Kurzreise und somit auch Routen- und
Passagierwechsel.
Wir lassen uns Zeit mit dem Gang zum Frühstück, denn die
abreisenden Gäste werden wohl eher zeitig die Restaurants bevölkern.
Aber um 11:00 Uhr nehmen wir uns ein Taxi bis zu den
Landungsbrücken, um dann von da aus wieder gemütlich der Elbe entlang zum
Schiff zurück zu laufen.
Bei der Buchung dieser beiden Kreuzfahrten haben wir noch nicht
gewusst, dass genau an diesem Wochenende, also vom 11. bis. 13. September 2015
die Hamburg Cruise Days statt finden. So kommen wir in den Genuss eines
Highligths für manch Kreuzfahrt begeisterten Menschen.
Morgens ist es noch kühl und bedeckt, aber gegen Mittag wird
das Wetter besser.
Um 13:00 Uhr sind wir auf dem Schiff zurück, gönnen uns ein
Mittagessen mit den ersten neuen Gästen und setzten uns am Nachmittag auf den
Balkon, um die vorbeiziehenden Schiffe oder ähnliches zu beobachten.
Gegen 16:00 Uhr muss ich mir aber ausserhalb des Schiffs
nochmals die Beine vertreten und statte dem schrägen Gebäude neben dem Kreuzfahrtterminal
einen Besuch ab: " Das Dockland ist ein Bürogebäude an der Elbe in der
Nähe des ehemaligen England-Fähranlegers im Hamburger Stadtteil
Altona-Altstadt. Das sechsgeschossige Gebäude hat einen markanten Querschnitt
in Form eines Parallelogramms und ragt wie ein Schiffsbug über das Wasser
hinaus.... Die fast 500 Quadratmeter große Dachterrasse bietet einen guten
Blick über den Hamburger Hafen und das nördliche Elbufer; sie ist über eine der
beiden Freitreppen für die Öffentlichkeit zugänglich "
'Unsere' Parade führt die AIDAbella an, gefolgt von der MS4 und an dritter stelle die MS Europa.
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